Ringelbach

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Maien für Weinprinzessin Dorothée I wurde gestellt

Ringelbach feierte Weinprinzessin Dorothée I.
 
Nach der offiziellen Vorstellung der diesjährigen Oberkircher Weinprinzessin am Freitagabend, bei der Eröffnung des Weinfestes, wurde ihr zu Ehren am Samstagabend in ihrer Heimatgemeinde Ringelbach ein Maien gestellt. Der ursprünglich 28 m hohe Baum wurde von der Feuerwehr mit Hilfe von Willi und Ralf Ebert gefällt und präpariert. Zum Bedauern der Initiatoren musste er dann aber aus Sicherheitsgründen noch um drei Meter gekürzt werden.
Schließlich konnte der durch die Frauen der Chorgemeinschaft Ringelbach-Wolfhag mit bunten Bändern und einer Girlande aus Tannenreisig geschmückte Baum mit Hilfe von Spezialfahrzeugen  aufgestellt werden.

 

Der Maien steht
Der Maien steht

Stilecht wurde die Weinprinzessin mit der Kutsche vor ihrem Elternhaus vorgefahren. Sie dankte den Vereinen und der Dorfgemeinschaft für den herzlichen Empfang und die Unterstützung.

Ankunft der Weinprinzessin in der Kutsche
Ankunft der Weinprinzessin in der Kutsche

Im Namen des Ortschaftsrates überreichte Ortsvorsteherin Bertel Decker der Weinprinzessin eine Fotografie von Ringelbach, als Erinnerung an diesen besonderen Tag. Sie erinnerte daran, dass Dorothée schon die vierte Weinprinzessin aus der Ortschaft ist und die Dritte aus ihrer Familie.

Bertel Decker gratuliert der neuen Weinprinzessin
Bertel Decker gratuliert der neuen Weinprinzessin

Die Chorgemeinschaft und die Trachtenkapelle Ringelbach sorgten für den musikalischen Rahmen.

Die Trachtenkapelle spielte der Weinprinzessin ein Ständchen
Die Trachtenkapelle spielte der Weinprinzessin ein Ständchen
Die Mitglieder der Chorgemeinschaft trugen der Weinprinzessin ein paar Lieder vor
Die Mitglieder der Chorgemeinschaft trugen der Weinprinzessin ein paar Lieder vor


Nach einer Gesangseinlage von Herbert Vollmer zu Ehren seiner Tochter überreichte Robert Ebert der Weinprinzessin ein Geschenk der Ringelbacher Vereine. Oberbürgermeister Matthias Braun zeigte sich erfreut wie es die Weinprinzessin verstehe, mit Persönlichkeit und Ausstrahlung auf die Menschen zuzugehen und so dem Wein Gesicht und Stimme zu geben. Er lobte die gelebte Tradition in der Gemeinde, die die Bürger mit ihrer Anwesenheit und Freude bekundeten.

Den Schlusspunkt des offiziellen Teils setzten die Familienangehörigen Hubert und Bruno Schröer, die der Weinprinzessin Blumen überreichten und eine glückliche Regentschaft wünschten. Die von Bruno Schröer angefertigte Tafel mit den Symbolen, welche die Weinprinzessin mit ihrer Regentschaft vertritt, erforderte einen letzten Einsatz des Steigers, um diese am Maibaum zu befestigen.

Übergabe des Schildes für den Maien
Übergabe des Schildes für den Maien

Auf dem schön geschmückten Hofgelände des elterlichen Anwesens wurde im Anschluss zünftig weitergefeiert.

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